Tolle Sachen die das Leben schöner machen…

Hier gehts zum zweiten Teil von Tolle Sachen die das Leben schöner machen

Kult – Werbung!

Ich liebe Werbung, besonders wenn sie skurril ist, mich zum lachen bringt und / oder ich die Liedtexte mitsingen kann… Die kann ich mir auch immer am besten merken. Was ja angeblich gute Werbung ausmacht – es geht nicht um gut oder schlecht sondern sondern darum, dass sie überhaupt wahrgenommen wird.

Zott Sahnejoghurt

Erinnert sich noch jemand an diese Werbung für Joghurt?

«Vollbepackt mit tollen Sachen die das Leben schöner machen – hinein ins Weekend-Feeling!»

Daran angelehnt versuche ich mir jeden Tag etwas zu posten worüber ich mich freue oder etwas das mich zum Lachen bringt.

Ich sage jetzt nicht, dass ich auch tatsächlich jeden Tag etwas veröffentliche… da bin ich wahrscheinlich doch nicht genug diszipliniert. Eigentlich möchte ich schon regelmässiger schreiben, aber vielleicht ist einmal pro Woche ein realistischeres Ziel. Mal schauen..

 

Huhnglaublich!

poulet vous
Poulet-Vous?

Ich laufe jeden Tag an diesem wunderbaren Schild vom Guss in Bülach vorbei!

Update: Ich WUSSTE dass ich dieses Poulet-Vous auch schonmal irgendwo gesehen hatte… nach einigem Stöbern fand ich schliesslich diese GIGANTISCHE Werbung vor der Igeho 2011 in Basel (da war ich mit der Hotelfachschule – und das geniale «Poulet-Vous?» ist vermutlich das einzige was mir von dem Ausflug geblieben ist).

Nur dass sie dort noch um einiges dicker aufgetragen haben, aber seht selbst:

huhnglaublich
Igeho Basel 2011

Das Gesamtkunstwerk… gleich über dem Banner für www.besser-werben.ch … (Der Link funktioniert nicht… Möglicherweise haben sie nach dem Poulet-Debakel keine Aufträge mehr bekommen? Schade!)

 

Und hier noch einmal in voller Pracht:

huhnglaublich!
Huhnvorstellbar gut!

Ich weiss echt nicht, wo ich da anfangen soll… Ich würde das vermutlich genau so machen! Nur bin ich weder Grafiker noch Werbetexter – und dafür gibt es vermutlich einen Grund. Obwohl ich meine Einfälle jeweils wahnsinnig genial finde – wahrscheinlich sind sie nur eins: wahnsinnig. Dafür hat man ja dann Kollegen und Chefs, die einen bremsen können, wenn man mit so bekloppten Wortspielen wie «Huhniversum», «huhndertprozentig» und «Huhnglaublich», um sich wirft – ganz zu schweigen vom Hingucker schlechthin: dem Sternbild «straffer Hühnerschenkel» und der «Poulet-Galaxie»!

Gesponsert wird das Ganze neben Frifag (toller Werbespot «Freudiges Wiedersehen»!!) von Natura Güggeli – dem mobilen Pouletgrill. Sie sind sogar Marktführer und auch sonst sehr innovativ. Beispielsweise gibt es einen Fortsetzungskrimi namens «Hühnerfonds» (hier das PDF) in dem es um «Macht, Geld, Manipulation, die Hühnermafia und den Versuch geht, die Qualität der Schweizer Poulets zu unterwandern» des Unternehmers Stephan Pagnoncini.

Übrigens haben sie für ihr Gesamtkonzept 2010 den Marketing-Oscar erhalten! Es heisst ja es gibt nur Werbung. Und irgendwie ist das Ganze doch kultverdächtig, oder?

 

Pommersche

Die original Werbung mit dem langhaarigen Robin Hood-Verschnitt der Würste klaut habe ich leider nicht gefunden. Macht aber nix – die kann ich eh so gut wie auswendig.

pommersche
Pommersche Werbung
«Ja bitte?»
«Rügenwalder.»
«Teewurst?»
«Rügenwalder.»
«Diese hier?»
«Die mit der Mühle.»
«Wieviele?»
«Alle!»

 

Ich habe keine Ahnung wofür ich es brauchen könnte oder was es ist – aber ich will es trotzdem!

lemonhead
Kauf mich! Ich bin niedlich!

Wie gesagt – keine Ahnung was das ist. Ich nenne es «Lemonhead». Allerdings könnte es genausogut eine Ananas sein. Möglich wäre auch eine Art Pokémon… Oder Frankenstein – schliesslich kann man seinen Kopf mit einem Reissverschluss auf- und zumachen. Ich könnte dort also Stifte hineinlegen. Oder Make-Up. Oder Stricknadeln.

Auf jedenfall scheint es etwas zu sein, worin ich etwas anderes (vermutlich nutzloses) aufbewahren kann. Irgendetwas zwischen Behälter, Handtasche und Plüschtier. Egal – guckt, es hat Augen (die bewegen sich sogar je nachdem wie man es hält!), es ist knallgelb und es lacht – ich liebe es!

 

Sex und Röschti…

Wenn ich eine Frau im Dirndl und einen Mann mit einer Handorgel sehe denke ich an Berge, Älplermakkaroni und ewige (keusche) Liebe. Ich war dann ziemlich peinlich berührt als meine Erwartungen mit «Sex und Röschti – das isch’s gröschti» keineswegs bedient wurden…

röschti
Hmm… Röschti!:-)

Zur Beruhigung habe ich mir dann selber eine Röschti gemacht – mit Smiley versteht sich. Allerdings sieht es auch irgendwie ein bisschen gruselig aus… So im Stil von «Wenn Du mich nicht frisst, dann fresse ich Dich!» Tja… Was soll man darauf entgegnen? Poulet-Vous?

Plüscheinhörner!

Mal im Ernst: Welche Situation könnte nicht mit einem Schmuseschnuckelflauscheinhorn verbessert werden?

einhorn
Aaawwwww!

Guckt mal wie niedlich es guckt mit seinen pastellfarbigen Glitzeraugen! Und es hat ein Horn aus Funkelstoff womit es Wünsche erfüllen kann. Und wenn ihr ganz genau hinschaut könnt ihr sogar noch ein Smiley auf seinem putzigen Schnäuzchen erkennen!

Ist es nicht herzallerliebst?

Und es gehört mir – mir ganz allein! MUAHAHAHA!

unicorn pc

Hey Evil Lynn! Was wollen wir denn heute Abend machen?

Genau dasselbe wie jeden Abend, Einhorn. Wir versuchen die Weltherrschaft an uns zu reissen!

 

 

 

 

Frozen Merchandising

Gut – ich hab sogar während diesem Film geschluchzt und jenste Parallelen zu meinem Leben gezogen, aber ich hab sie offiziell auch nicht mehr alle. Ich finde den Film nicht mal speziell gut, ich bin zur Zeit einfach nah am Wasser gebaut wegen allen möglichen und noch eher unmöglichen Dingen.

Aber scheinbar ist der Film der ultimative Hit. Meine drei Nichten und sogar mein Neffe sind  absolut begeistert davon. Und wo man auch hinschaut: Frozen-Puppen, Frozen-T-Shirts, Frozen-Haarklammern, Frozen-BHs, Frozen-Toilettensitze, Frozen… egal was für ein Produkt es ist – es gibt BESTIMMT eine Frozen-Version davon. (Sehr unterhaltsamer Beitrag über einige der absurdesten Frozen-Artikel auf Englisch beispielsweise hier) Man kommt darum einfach nicht herum, egal wohin man geht, Frozen war bestimmt schon da. Hey wieder Mal so eine adaptierte 34er Regel… Wenn es existiert, gibt es eine Frozen-Adaption davon. Es gibt keine Ausnahmen! (Je länger ich darüber nachdenke desto weniger verschwimmt übrigens die Trennlinie zwischen diesem Beitrag und WTF?!? unklar… Egal, da muss ich wohl pragmatisch sein: Ich habe gesagt hier poste ich möglichst oft, also kommts hier rein.)

Das Problem ist, das einem das Frozen-Fieber einfach so überfällt. Man spaziert nichtsahnend durch die Strassen und BAM! da ist es wieder! Heute stöckelte ich gemütlich durch die Winterthurer-Altstadt und mir stachen diese Olaf-Rucksäcke (was zwar im Vergleich zu gewissen anderen Produkten ein relativ vernünftiger Artikel zu sein scheint) in die Augen…Wer mag eigentlich diesen bekloppten Schneemann? Ich glaube das ist mit Abstand der nervigste, hässlichste und dümmste (von Disney vermutlich als sympathisch beabsichtigte) Nebencharakter den ich je gesehen habe.

Eindeutig ein Fall für: So schlecht, dass es schon fast wieder gut ist. Ich fand das dermassen hässlich und somit lustig, dass ich meiner Schwester einen kaufen wollte. Aber die kosten doch glatt über 40 Franken! Ein bisschen teuer für einen schlechten Spass… Zum Glück kann ich davon ganz einfach ein Foto machen und es gratis mit mir herumtragen.

Et voilà:

olaf - so bad it's good again klein
Olaf ohne Ende.

 

Kinder, Bahnhof, Zoo.

eingang bahnhofsunterführung
Eingang in eine Welt, wo sich Löwen, Vogelspinnen und Haie gute Nacht sagen…

Es war früher immer mein Traum, auch einmal eine Bahnhofunterführung mitzugestalten. Der hat sich zwar nie erfüllt, aber immerhin kann ich jetzt das Werk anderer jungen Talenten tagtäglich bewundern.

Eine Bahnhofunterführung ist der ultimative Ort des Vorbeirennens und der Unaufmerksamkeit: überhaupt nicht dafür geschaffen,

bahnhofunterführung
Der Urwald ist ganz nah!

sich darin aufzuhalten und etwas zu betrachten. Sie sind eigentlich nur dazu da, um von A nach B zu kommen. Möglichst schnell (ich bin schliesslich ständig im Stress, muss arbeiten gehen, also ja den Zug nicht verpassen, husch husch… in Frankreich sagt man zu diesem getriebenen Lebensrythmus glaube ich métro-boulot-dodo (Metro-Arbeit-Schlaf).

Neben den vielen Nachteilen, die Krücken mit sich bringen, ist das vielleicht ein Vorteil. Man wird zur Langsamkeit gewzungen und ein kleines Wunder passiert: Auf einmal nimmt man seine Umgebung wahr. Ganz gewöhnliche Dinge, an denen ich normalerweise schnurstracks vorbeigelaufen wäre, fallen mir plötzlich ins Auge. Wie zum Beispiel diese Zeichnungen…

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Aaaawww… guckt Mal die kleinen Schnecken!

Ich habe keine Ahnung wie oft ich schon daran vorbeigehetzt bin ohne auch nur zu bemerken, dass diese Betonwände alles andere als das übliche trübe Grau in Grau ziert. Aber jetzt wo ich gezwungen bin ab und zu eine Pause einzulegen, freue ich mich wie ein kleines Kind an den vielen Tieren.

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Und das ist meine Lieblingsqualle!:-)

 

 

 

 

 

 

Foodpairing Mal Besser

Es gibt perfekte, mundwässernde Lebensmittel-Kombinationen… (Wir können das auch Foodpairing nennen, das klingt cooler.) Ich bin physikalisch und chemisch nicht bewandert genug, um zu erklären, wie das genau funktioniert. Ausserdem gibt es – wie bei allem – verschiedene Theorien. Kurz: Es scheint gewisse Lebensmittel zu geben, die besonders gut zusammenpassen was Geschmack und Textur angeht:

malbesser
Malbuner Werbung am Hauptbahnhof…

Klassiker sind Erdbeeren und Sahne, Rohschinken und Melone, Cervelat und Bürli, Schokolade und Nüsse, Älplermakronen mit Apfelmus, Milch und Kakao, Rosmarin und Poulet(Vous)Fleisch, Schimmelkäse und Süsswein, dunkle Schokolade mit Salz, Kartoffeln und Muskatnuss…

Dann gibt es auch noch Kombinationen, die auf uns (heute) noch eher ungewöhnlich wirken und auf die wir spontan vermutlich nicht kommen würden. Speck und Schokolade, Vanille und Fenchel, weisse Schokolade und Kaviar, Apfel und Lachs, Ananas und Roquefort, Schokolade und Pfeffer, Olivenöl und Eiscreme, Wassermelone und schwarzer Pfeffer, Oliven und weisse Schokolade, Erdnussbutter und Foie Gras…

malbuner
Tja… Mal Besser. Mal Buner.

Was lernen wir daraus?

  1. Schokolade passt eigentlich zu allem. Immer.
  2. Die erste Malbuner-Werbung mit dem Schinken und den Gipfeli gehört definitiv zu den etablierten Geschmackskombinationen. (Über die Ästhetik des Plakats kann man sich jetzt streiten…)
  3. Die zweite Malbuner-Werbung mit der Kombination des Malbunerli (Salami-Fleischriegel) und Gummibärchen ist definitiv… gewöhnungsbedürftig und fällt möglicherweise in die Kategorie: Experimentelles Foodpairing.

Bisher habe ich noch nie versucht, Gummibärchen mit Fleisch zu kombinieren. Allerdings liebe ich Speck und Schokolade, Schokolade und Pfeffer, Schokolade mit Ziegenkäse und… wahrscheinlich noch jede Menge anderer abstruser Dinge, die viele nicht essen würden. Vielleicht sollte ich es ja mal im Selbstversuch testen. Bericht folgt.

 

Schokolade von Original Beans

Im Moment ist das meine absolute Lieblingsschokolade! Besonders die Couverture Beni Wild Harvest 66% aus Bolivien hat es mir angetan.

Letztes Jahr war es noch recht schwierig, Original Beans in der Schweiz zu finden. Man kann zwar auf der Homepage von Original Beans gezielt nach Läden in der Umgebung suchen, aber die Auswahl ist zur Zeit noch bescheiden. Da sie jedoch dieses Jahr vermehrt auf den Schweizer Markt expandieren, kann man ihre Produkte mittlerweile problemlos bei Egli Biofachgeschäft, Reformhaus Müller und im Changemaker erwerben.

Im Changemaker gibts übrigens auch Taucherli-Schokolade – und diese wunderschöne Walnussholz-Tastatur von Orée. Die ist noch auf meiner Wunschliste. Das Material fühlt sich so gut an unter den Fingern, dass die noch dreimal schneller und lieber über die Tastatur fliegen… Herrlich!

original beans
Diese Art von Post öffne ich am liebsten!

Im Online-Shop von Original Beans können alle Produkte direkt bestellt werden – was mich besonders gefreut hat, da man auch als Privatperson 2kg Couverture erstehen kann. Aber nicht nur Privatpersonen, auch die Profis schwärmen von der fairen Schokolade und verraten leckere Rezepte.

Zuerst ging leider etwas schief bei meiner Bestellung. Da die Versandkosten in die Schweiz meistens sehr viel höher sind als an das grenznahe Deutschland hat meine Schwester dort ein Postfach eröffnet, welches ich auch gerne benutze. Die Post hat irgendetwas verwechselt und meine Bestellung wurde wieder zu Original Beans zurückgeschickt.

Ich war sehr zufrieden mit dem Kundenservice der sich sofort charmant und kompetent um mein Anliegen kümmerte und dafür sorgte, dass die Schokolade schnellstmöglichst den Weg zu mir fand! Chapeau!

Ganz abgesehen vom fantastischen Geschmack der Schokolade unterstützt Original Beans verschiedene Umweltprojekte und wirbt mit: Jede Tafel – Ein Baum! was bedeutet, dass entweder ein Baum gepflanzt oder erhalten wird und somit auch auf die Biodiversität erhalten wird. Ich habe mich hier negativ zu Aufforstungsprojekten geäussert, doch das vom Niederländer Philipp Kauffmann gegründete Unternehmen Original Beans scheint nicht nur eine wirklich nachhaltige Philosophie zu vertreten sondern auch tatsächlich umzusetzen. Neben dem Schutz der Kakaopflanzen die am Anfang der exklusiven Schokolade steht auch der Umweltschutz und die soziale Verantwortung im Mittelpunkt. Mehr darüber findet ihr hier.

Geschmacklich überzeugende, wunderschön verpackte und umweltverträgliche Schokolade. Es gibt viele Gründe Original Beans zu lieben, die man aber ganz einfach zusammenfassen kann: Grandiose Schokolade!

 

e!
E!

Am Anfang war das E!

Als ich gestern nach Hause krückte (dabei schaue ich meist auf den Boden um allfälligen Unebenheiten auszuweichen) fiel mein Blick auf dieses E am Boden. E wie ich! Woraus es genau bestand kann ich nicht sagen, ich vermute ein zufällig in dieser Form gefaltetes und fallengelassenes Kaugummipapier. Irgendwie hat es mich gefreut.

Vielleicht ist es auch ein E wie Er (das kleine schwänzelnde Ende könnte darauf hinweisen…!) Uuuuh… wer weiss was mich in den nächsten Tagen noch alles E wie Erwartet!

 

 

 

Die fabelhafte Riesen-Karotte von Satoe Tone

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Die fabelhafte Riesen-Karotte von Satoe Tone.

Ich fand dieses Buch bei meiner Nichte und meinem Neffen. Dank Ihrer Mutter sprechen sie fliessend Japanisch – davon verstehe ich leider so gut wie gar nichts. Ich habe zwar in Bordeaux einen Sprachkurs in Japanisch besucht, aber ich hatte schon Probleme Französisch zu verstehen… Immer Mal wieder packt mich die Lust, irgendwann Japanisch zu beherrschen und ich fange an die beiden Alphabete (Hiragana und Katakana) der japanischen Zeichen zu lernen… und dann höre ich wieder damit auf.

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Intro Yumeiro Patissiere.

Schade eigentlich, denn die Sprache und die Kultur faszinieren mich immer wieder. Gut, wahrscheinlich ist Mila Superstar (wer könnte je das Theme vergessen? … «Mila kann fliegen wie die Schwalben über Fujiama» ) oder Yumeiro Pâtissière (die gehört nicht zu meinen Kindheitserinnerungen sondern ist eine Entdeckung der letzten drei Jahre… eine Serie für kleine Mädchen, von Anfang bis Ende… und ich liebe sie…) keine representative Darstellung der japanischen Gesellschaft, aber ich mochte sie trotzdem. Die Kickers gehörten eindeutig zu meinen Helden, sowie das Super TrioLady Oscar und auch Georgie mochte ich sehr gerne. Vor etwa zwei Jahren habe ich mir Georgie von Anfang bis Ende angesehen – und schockiert festgestellt, dass es ein wirklich überraschendes und ziemlich schreckliches, teilweise sogar tödliches Ende nimmt. Möglicherweise lag es daran, dass die Serie hierzulande nie bis zum Ende ausgestrahlt wurde… Auch Mila entfernt sich je erfolgreicher sie wird desto weiter von dem, was wir als unbeschwerte Kinderunterhaltung am Vormittag ansehen würden.

Und wieder Mal bin ich total vom Thema abgeschweift… Eigentlich wollte ich nur erzählen, dass ich das Kinderbuch «Die fabelhafte Riesen-Karotte» wunderschön finde – und die Illustratorin Satoe Tone eine japanische Grafikern ist (und natürlich nicht das geringste mit den oben genannten Animes zu tun hat). Die Geschichte ist schön, aber die Bilder sind… unbeschreiblich. Tatsächlich fehlen mir die Worte. Sanft, schön, fantastisch, schelmisch, detailliert, berührend, weit, traumwandlerisch, liebenswert, warmherzig, poetisch…

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Flauschige weisse Hasen die auf der Riesen-Karotte herumspazieren.

Aber seht selbst:

Satoe Tone hat auch schon andere Kinderbücher illustriert, darunter eins das auf Französisch verlegt wurde und «Du chocolat pour toi» heisst… Ungewöhnlich, da es keine Geschichte im eigentlichen Sinn enthält, sondern ein Rezept grafisch darstellt – mit demselben unverwechselbaren weichen Stil, die auch ihre anderen Bücher auszeichnet. Auch einer der weissen Hasen ist wieder mit dabei. Ich muss mich mal in den Bücherläden umsehen, ob ich es irgendwo finde.

Update:

Ich habe das Buch «Du chocolat pour toi» nun gekauft und es ist wirklich sehr «härzig» (ein besserer Ausdruck fällt mir beim besten Willen nicht ein). Abgesehen davon enthält es ein interessantes Rezept für eine richtige Chocolat Chaud Épais, das ich unbedingt ausprobieren muss!

Et voilà eine Impression:

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Auf auf ihr Schokoladentäfelchen! – Ab in die warme Milch mit euch!

anonyme köche logo

 

Anonyme Köche

Auf diesen Blog von Claudio del Principe, Autor mehrer Kochbücher, bin ich kürzlich gestossen und ich fand das Logo toll!:) Entworfen wurde von seinem allerbesten Freund und Grafiker Patrick Widmer entworfen.

Lesezeichen ist gesetzt, mal sehen was mich von seinen Rezepten zum Nachkochen inspiriert. Lesezeichen setzen ist ein Hobby von mir. In 95% der Fälle benutze ich sie nachher gar nicht… eigentlich bescheuert, aber … ich habe doch immer die irre Überzeugung, dass ich die Seite mit all ihren Tipps, Tricks, Techniken und Rezepten jetzt beherrsche und besitze und sie mir nieeeemand mehr wegnehmen kann.

 

Sich über den Erfolg von jemand anderem freuen

business breakfast facebook
Facbeook Seite von Business Breakfast.

Was lange währt wird endlich gut!

Soeben habe ich erfahren, dass Mathias Ruch sein Projekt mit dem damaligen Arbeitstitel Business Breakfast unter dem Titel «Schrank ohne Spiegel» veröffentlicht hat!

Ich hatte ihn 2011 interviewt (falls es euch interessiert, könnt ihr den vollständigen Artikel unter Bestseller 2.0. lesen) und fand die Idee, einen Roman, bei dem die Leser online Einfluss darauf nehmen können, faszinierend.

In einem Forum konnten sich die SupporterInnen die neuesten Leseproben ansehen und hatten auch die Möglichkeit dazu ein Feedback abzugeben so dass ein aktiver Austausch zwischen Autor und LeserIn entstand.

Ich bin schon sehr gespannt auf dieses ganz spezielle Buch, das ich nun bald in den Händen halten werde! Und ich freue mich sehr für Mathias, dass er seine Idee umsetzen konnte und wünsche ihm weiterhin viel Erfolg!

 

Tag der Milch

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Plakat für den Tag der Milch 2016. Vorschlag der 6. Klässler aus der Schule Silenen.

Wusstet ihr, dass es einen «Tag der Milch» gibt? Naja spätestens jetzt wisst ihr es. Der 16. April wurde zum Tag der Milch auserkoren und der wird in vielen Städten der Schweiz gefeiert – in Neuchâtel gibts sogar eine grosse Milch-Party mit Milchausschank, einem Konzert und der Preisverleihung für das beste Milch-Plakat.

Swissmilk hat nämlich landesweit Schülerinnen und Schüler dazu eingeladen, an einem Plakat-Wettbewerb teilzunehmen, in dem verschiedene Beiträge entstanden sind. Ihr könnt hier bis zum 13. April für Euren Favoriten abstimmen und dabei eins von zehn iPad Air 2 gewinnen. Mein Favorit:

 

Migros Kinder und ein Garten Eden im Mini-Format

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Mini Garten der Migros!

Ich liebe alles was klein und knuffig ist! Zufälligerweise habe ich diese winzigen Gärtchen im DO-IT & Garden der Migros in Bachenbülach entdeckt.

Ich bin sowieso ein Migros-Kind… so bin ich gross geworden und die haben eh die bessere Werbung! Für alle Nicht-Schweizer: Bei uns gibt es zwei grosse Supermarktketten, die gemeinsam mit Abstand beinahe den ganzen Markt ausmachen und die Bevölkerung in zwei Lager sprengt; Migros und Coop.

Ganze nennt sich Mini-Gardening und verspricht jedem seine eigene kleine Oase für zu Hause zu basteln. Das könnte sich wohl zu einem Trend entwickeln… Ich weiss nicht mehr wie das heisst, aber es gab doch auch schon für gestresste Büroangestellte so kleine Sandkasten in denen sie herumrechen und sich dabei in asiatischer Manier entspannen konnten (oder so). Ich finds jedenfalls sehr härzig!

Eine Hundeleine für zwei

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Eine Hundeleine für zwei.

Diese überaus praktische Leine für zweibeinige Besitzer von mindestens zwei Vierbeinern habe ich heute zufälligerweise in Barcelona gesehen.

 

 

 

Und wie gesagt… ich bin halt auch noch ein Migros-Kind!

 

Fortsetzung: Tolle Sachen die das Leben schöner machen II

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Le poulet de paix

la paloma
Le fameux «Poulet de Paix»… de la série «Wurstkunst» de Karsten Wegener (d’ailleurs un projet qui me fait rire et me perturbe en même temps…)

Pendant mon année à Bordeaux j’ai été confronté à bien plus des différences culturelles et sociologiques que j’avais jamais imaginé auparavent. La France – je me disais – c’est juste à côté. En Suisse il y a la Romandie où on parle le français aussi. Combien des différences peut-il bien avoir entre nous et eux? Qu’est-ce que j’étais mignonne et naïve!

J’étais une des premières étudiantes Erasmus dans le nouvel programme du système «Bologna» qui voulait faire en sorte que les titres universitaires obtenues seront valable dans tous les pays d’Europe, si possible même partout dans le monde.

Sauf que ce qui s’étudie en histoire en France et en Suisse n’a RIEN à voir l’un avec l’autre. Franchement…

En Suisse, fin à Zurich, en Histoire il y a TROIS grandes parties: Histoire de l’Antiquité, Histoire du Moyen Age, Histoire Moderne.

Sauf que quand on part en France c’est tout différent… Notamment: Histoire de l’Antiquité, Histoire du Moyen Âge, Histoire Moderne AVANT LA REVOLUTION et Histoire Moderne APRES LA REVOLUTION.

Ils ont donc un système complètement à l’envers de tout ce qui se passe ailleurs en Europe. Néanmoins quand j’ai demandé de quelle révolution ils parlaient je m’aurais presque fait guillitonner et retiré mon droit d’étudier. En tant qu’étudiante d’un autre pays. Ehm… merci, les gars pour votre aide et surtout votre sensibilité vis-à-vis les étrangers.

BIEN SUR la révolution française j’en ai déjà entendu parler, sauf qu’il y en a aussi plusieurs.. non ?, et je l’ai étudié un peu et tout. BIEN SUR que c’est important pour la Suisse aussi. En général la France est importante pour la Suisse, entre outre à cause de Napoléon et plein d’autres choses et aussi on partage la même langue.

Ces chiffres qui font chier…

Autre difficulté culturelle: Les chiffres. MAIS POURQUOI VOUS NE DITES PAS NONONDE comme des gens qui ont un sens et dites QUATRE-VINGT-DIX à la place?! Vous vous imaginez comme étudiante Suisse Allemande en France? Vous êtes là, assis dans un banque, entourée par pas mal d’autres étudiantes… Vous écoutez le prof qui parle. Vite. Vous essayez de noter tout car vous ne comprenez que dalle et votre stratégie est de noter tout et n’importe quoi. Vous pouvez lire ces notes plus tard. Il n’y a pas de souci. Il faut juste écrire et se depecher!

Alors… le prof parle hyper vite, vous êtes là comme aux jeux olympiques pour les secrétaires et vous écrivez et vous écrivez encore plus…

Plus tard vous ne comprenez plus rien de ce que vous avez écrit. Par exemple on trouve des phrases comme «C’est une image avec le poulet qui apporte la paix!» et comme c’est bien long à écrire vous le raccourciez ceci par la suite par «Poulet de Paix».

Vous devez alors aller regarder sur internet parce que ça ne fait aucun sens…

 Sur un autre bout de papier vous avez écrit des notes du genre : «Il avait 4 20 10 gauloises dans le village.» MAIS P…urée ?! DECIDEZ-VOUS! Alors c’étaient 4 ou 20 ou 10? Je sais qu’on n’est jamais sûre, on doit interpréter les sources, mais comme ça on ne comprend rien là. Evidemment je sais que c’est de ma faute car ils parlent un autre Français à Bordeaux, qu’à Paris, qu’à Genève, qu’à Fribourg, qu’à Québec, que chez les Ch’tis.

…et encore ces (s)expressions!

En plus j’étais dans le cacao parce que j’étais là pour étudier et les étudiants français sont toujours en train de boire et faire la fête. Je ne les comprends déjà très peu parce qu’ils parlent si vite et utilisent des phrases que je n’avais pas étudié à l’école avant, même pas à l’université comme «moeuf» et «t’as un belle paire des moelles» (Qu’est-ce que tu dis sur le Père Noël? Ce n’est qu’octobre! Je ne comprends pas… !) Bref. Longues histoires. Modernes. Après la Révolution.

J’ai appris très vite une phrase superbe: «Laisse tomber». Mais au premier abord dans le bar ou je travaillais afin de financer un peu mes études, ce n’était pas ce que le patron voulait que je fasse avec le tableau. Ben, à la base il était pâtissier. Mais pas un bon. Du coup il a ouvert un bar australienne. Et ils m’avaient employé car j’avais travaillé chez Hooters et ils croyaient que j’étais drôle. Bref ils m’ont employé car ils croyaient que j’étais Miss Sexy. Ce que je n’étais pas.

Je prends mon travail très au sérieux. Même dans un bar d’étudiant à Bordeaux, même si j’y vais pour nettoyer les toilettes. Alors c’est ma fierté qu’ils soient aussi propres que jamais auparavant! Est-ce qu’il y a quelqu’un qui s’était rendu compte à part de moi? Je ne crois pas… Ils ont souvent vomi une décoration peu jolie sur mon plus bel oeuvre et je n’aime pas quand quelqu’un touche à mon Art.

picasso taube
La Colombe Bleue de Picasso

En plus en France il semble que tout le monde étudie. En Suisse ce n’est que les 10 ou 20 pour cents qui sont les «meilleurs» à l’école et encore… Il y a de plus en plus le trend de faire l’université et je le trouve pas bon parce que regardez-moi. Je suis très intelligente, mais j’aurais préféré faire un apprentissage après tout où je suis bien que de faire des études de tout et n’importe quoi.

C’est rare de trouver une annonce dans le journal «Cherchons Philosophe diplômée! Entré de suite. Très bien payé!»

Ce que je voulais dire par «poulet de paix» était la fameuse image de la colombe de Picasso d’ailleurs… Merci internet!


 

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Les Grands Chefs, The Gods of Cake* and the Kings of Pastry** qui sont #lapourtoi

http://hyperboleandahalf.blogspot.ch/2010/10/god-of-cake.html
*The God of Cake C’est tellement moi!

Les excellents chocolatiers-pâtissiers c’est comme les gens dans une maison qui rende fou (je vous assure que c’est comme ça, j’ai l’expérience dans les deux…) : Ils se lèvent à quatre heure du matin, portent des vestes blanches bizarres et souvent un chapeau de papier sur la tête… Ce sont comme les sportifs ou artistes d’excellence, pour arriver à ce niveau-là il faut bien être un peu dingue.

 Je fais mes choses toujours «propre en ordre et aussi parfaitement que possible»

 

Maintenant mes os sont cassés partout. Ma colonne vertébrale, mon poigné gauche (heureusement je suis droitière!), mes deux pieds. Pas juste les os, aussi un peu de chichi autour. Ca ira encore, le problème c’est que mon cœur est brisé car je ne peux jamais travailler dans mon métier de passion comme chocolatière ou pâtissière. C’est vraiment peu pratique comme métier si on n’arrive pas bien à tenir débout.

J’ai fait le mieux que je pouvais. Toujours. Je ne suis pas «feignante» et je n’ai jamais appellé pour dire que j’étais «malade». Je suis allée travailler jusqu’au dernier jour… J’ai payé cher mon perfectionnisme et ma dépression. Je les ai payés de ma santé psychologique et physique. La dépression c’est une maladie qui peut être mortelle.

Le saviez-vous qu’en Suisse c’est la PREMIERE CAUSE DE MORTALITE des jeunes de 15 à 29 ans ?!

Faisons quelque chose cotre ce fait térrifiant! Il suffira peut-être d’un signe de notre part afin de léver le tabou autour des dépressions et du suicide.

Petit rappel à nous tous et toutes:

Il y a encore une chose plus importante qu’un prix:

LA VIE et L’AMOUR!

Qui n’a pas de prix. C’est offert.

J’ai trois petites nièces et un neveu et je veux juste que leur monde soit un peu mieux que la mienne. Qu’ils savent qu’ils puissent faire des erreurs, que je suis là pour eux, qu’il y aura toujours quelqu’un à parler. Qu’ils puissent VIVRE!

Alors, vous êtes #lapour moi.. eh toi?

Vous connaissez d’ailleurs «Les Colocs», un groupe Canadien dont le meneur du groupe André Fortin a malheureusement succombé lui-même à la depression? Ils jouent entre outre «Le Pouding à l’Arsenic» d’Asterix et Obelix. Allez les trouver en ligne: Les Colocs – Le Poudding à l’Arsenic  C’est juste parfait, hilarante, j’adore à fond! Que des beaux souvenirs!

La réaction sur ma «mission» (au Salon du Chocolat 2015 j’ai essayé de trouver des gens soutenant la cause #lapourtoi) n’était pas toujours la bienvenue ce qui est dommage mais compréhensible. Je n’arrivais pas encore à avoir assez des participant(e)s, mais je continue tout droite comme auparavent… Peut-être un jour j’arriverais à monter un petit vidéo – avec la musique des Colocs – évidemment. J’y arriverais un jour!;-)

En plus, à part d’avoir vu des anciens amis, j’ai fait connaissance des gens incroyables et très sympas autour du chocolat ce qui m’a beaucoup plu. Entre autre j’ai beaucoup aimé (à part de ses chocolats excellents et innovativs) la personnalité très sympathique de Franck Kestner, Meilleur Ouvrier de France en 2004 et Champion du Monde de Pâtisserie en Equipe en 2006 qui expliquait à mon amie et à moi tout sa gamme des chocolats en détail sans attitude, bien au contraire! Voilà une grande tête sans grande tête – exactement comment je les aime!:-)

Evidemment j’ai fait bien attention aux femmes et (si j’ai vu ça correctément) les seules femmes à la tête d’une entreprise au Salon du Chocolat: Hasnaâ Ferreira et son mari,, tous les deux extrêment ouverts et sympas qui ont ouvert une boutique des «Chocolats Grand Crus» à Bordeaux (ma ville préférée du monde entier!:-) et Alexia Santini de la «Confiserie Saint Sylvestre» de Haut-Corse…  Juste pour vous mettre un peu l’eau à la bouche:

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Je vais vous en dire plus que ça bientôt!:-) (Je sais je sais…je sais bien… je commence… demain)

 

Très cordialement,

Evil Lynn

 

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**The Kings of Pastry – C’est un film super beau et intéressant sur le concours du Meilleur Ouvrier de France en Pâtisserie!

Si on parle déjà des films…

yumeiro patissiere
Ichigo and her beloved pastries…

Yumeiro Pâtissière – C’est une serie animée japonaise sur une fille dans laquelle je me vois tellement aussi. Elle aime surtout bien manger et a à la base pas forcément beaucoup de talent. Néanmoins il y a les trois hommes les plus beaux de toute l’école qui sont dans son groupe. C’était probablement ce qui m’a manqué à moi pour gagner le «Cake-Grand-Prix!»! 😉 Ils ont travaillé avec Sadaharu Aoki qui est un pâtissier français-japonais très connu et ça se voit car les gâteaux et entremets dessinés sont très bien présentés. En plus il y a des fois des petites léçons en pâtisserie à la fin. Moi j’ai adoré à fond! 🙂

Les Emotifs Anonymes – Je crois ça c’est genre le meilleur film qui existe. Il faut le regarder. Franchement. Il est beau, il est drôle, il y a du chocolat dedans… C’est le top du top. Je crois c’est même mon film préféré.

 

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Alors les voilà – les grand(e)s Chef(fe)s qui sont #lapourtoi !

http://www.tchocolat.com/Un grand MERCI à Louis Robledo Richards qui à part d’avoir gagné plusieurs prix tient les boutiques Tout Chocolat et est le directeur de la Chocolate Academy à Méxique – et en plus il est  #lapourtoi ! Merci de ma part pour un chef aussi sympa que doué!

 

jean-pierre wybauw lapourtoi

Merci beaucoup d’être #lapourtoi à Jean-Pierre Wybauw qui n’est pas un mais LE chocolatier de la Belgique par excellence! A part du fait qu’il est très sympathique j’adore également ses livres merveilleux et très instructifs sur le sujet du chocolat!

darcis-lapourtoi

Un très chaleureux MERCI d’être #lapourtoi à Jean-Philippe Darcis maître chocolatier belge et créateur du bonheur qui est #lapourtoi au Salon du Chocolat à Paris!

Connait-il aussi le film «Les Emotifs Anonymes»?

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Merci beaucoup à mes amis Belges Jeroen et Justine de la belle Belgique d’être #lapourtoi! Vous êtes les meilleurs!

laCHEFFE QUOI

#lapourtoi! (Tu trouves l’histoire de la photo ici)

Sometimes if you can’t make it…

JUST FAKE IT! 🙂

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